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Chippen von Katzen

Chippen ja oder nein?

Was bei Hunden obligatorisch, gibt es, auf freiwilliger Basis auch bei Katzen: Das Chippen. Ein Chip in der Grösse eines Reiskornes wird ganz einfach mit einer Spritze (keine Narkose notwendig!) unter die Haut gespritzt. Jeder Tierarzt, Polizeiposten und dergleichen könne diese Chips ablesen und da diese Nummer eindeutig einem Tier, bzw. dessen Halter zugeordnet ist, kann der Halter einfach ausfindig gemacht werden. Für mich also ein "muss"! Auch wenn es kein Garant ist, dass jemand mit einem Tier zur Chip-Erkennung geht, denn noch kennen viele Leute das gar nicht... Bzw. habe ich auch gehört, dass weder die Polizei noch die Kadaversammelstelle Fundtiere überhaupt prüft

 

Definition:

Der Microchip mit Antenne (technisch: Transponder*) ist eine sterile, nicht reizende Glaskapsel von der Grösse eines Reiskorns. Er entspricht der gültigen ISO-Norm 11784/11785. Ein Lesegerät aktiviert den Microchip und liest seinen Zahlencode. Jeder Zahlencode ist weltweit gültig, einmalig, fälschungssicher und nicht umprogrammierbar. Der Microchip ist völlig ungefährlich und kann sich unter der Haut nicht verschieben. Er kann durch äussere Einwirkung nicht zerstört werden und zerbricht auch bei einem Aufprall nicht.

* Ein Transponder ist ein drahtloses Kommunikations- oder Kontrollgerät, das eingehende Signale aufnimmt und automatisch darauf antwortet. Der Begriff Transponder ist zusammengesetzt aus den Begriffen Transmitter und Responder.

Quelle: www.anis.ch

 

Übrigens: Spürten tut man den Chip nicht zwangsläufig. Bei Stitch spüre ich ihn, bei Kyra nicht.

 

 

 

   

 

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