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Katzenklappen

Hier möchte ich ein paar Dinge zum Thema Katzenklappe loswerden.
Und da es langsam mehr als nur ein wenig wurde, erstmal eine kurze Übersicht:

Katzenklappe Petporte

Katzenklappe ja oder nein?

Für mich ganz klar: JA! Wenn Dosis nicht immer da sind, sollte sich die Katze dennoch wann immer sie möchte zurückziehen können in die Sicherheit der Wohnung. Ich finde es einfach nicht fair, eine Katze morgens "rauszuwerfen" und sie draussen zu lassen, bis der Zweibeiner wieder zuhause ist.

Klar kostet die Anschaffung erstmal Geld. Aber man hat bestimmt schon dümmer Geld ausgegeben


Arten von Katzenklappen

Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Klappen: Solche ohne und solche mit einem "Sicherheitssystem". Ohne sowas kann jede Katze rein und raus; mit sowas können nur die eigenen rein. Wie sie funktionieren, das ist dann ganz unterschiedlich. Es gibt:

  • solche mit Magneten
    (achtung falls der Nachbar auch Magnet-Klappen hat - die funktionieren dann gegenseitig!)
  • mit Infrarot
    (mit verschiedenen Wellen, damit man in der näheren Nachbarschaft nicht dieselben hat)
  • und mit Chip-Erkennung*, die sogenannte Petporte

* Sie funktioniert mit dem Chip, den man Freigängern sowieso einsetzen sollte, siehe auch [ Chippen ]

Mit letzter Variante leben wir und haben unsere Erfahrungen gemacht. Ach ja... wenn einer von Euch mehr über meine Erfahrungen mit der Petporte wissen will, darf er mich gerne anmailen. Wobei ich die häufigsten Fragen hier unten gleich mal beantworte


Einbau von Katzenklappen

Katzenklappen können durch Wände, in Türen, durch Holz, durch Glas etc. gemacht werden. Man kann's halt nur nicht immer Katzenklappe in Türeselber machen... so wie wir. Wir haben unsere Klappe durch die Balkontüre machen lassen, weil vom Balkon runter dann auch die Wendeltreppe in die Katzen-Freiheit führt. Kostenpunkt beim Schreiner aus der Gegend: Rund CHF 800.-; inkl. Ausmessen, Holen, Bringen, Montieren, Katzenklappen-Einbau. Ich hatte es schlimmer erwartet...

Und so sieht das aus: Einbau in Glas - aber da die Klappe nicht rund ist und Glas-Einschnitte in eckig etwas heikel sind, gab es unten eine Holzverkleidung. Stitch guckt da auf den Fotos schon mal raus; aber raus ging's damals noch nicht. Darum auch die Verbarrikadierung (sicher ist sicher).

Petporte Katzenklappe Petporte Katzenklappe Petporte Katzenklappe Petporte Katzenklappe
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Die Petporte Katzenklappe

Die Petporte wurde vor einigen Jahren erfunden und erst durch den Vertrieb über kleine Kanäle verkauft. Die Marke war relativ unbekannt, jedes Modell vermutlich reine Handarbeit. Die ursprüngliche Petport war das eckige, unten links abgebildete Modell.

Irgenwann merkte wohl ein Grosskonzern, was für ein Potenzial in dieser Chip-Katzenklappe schlummert und hat sich die Petporte gekrallt und nennt sie seither Petporte Smartflap. Wohlverstanden, was ich hier niederschreibe ist Vermutung, wie es im Detail wirklich ablief, weiss ich natürlich nicht.

Einige Zeit gab es das bisherige Modell weiterhin; rein optisch gleichbleibend, innendrin jedoch bereits etwas verändert. Aber nicht zu seinem schlechtesten, es funktionierte immer noch gut. Ich kann das beurteilen, denn wir kauften für unser Stargate (siehe unten) später nochmals eine Klappe.

Mit der Zeit hörte ich aber im Katzenforum immer wie mehr Klagen über defekte Klappen, schlechten Service, mangelhaften Support... und war eigentlich einfach froh, zwei wohl eher ältere Modelle zu besitzen. Bis vor kurzem (Frühling 2011) unsere eine Petporte den Geist definitiv aufgab. Da erfuhr ich im Fachhandel, dass es unser bisheriges Modell nicht mehr gibt und es neu das rundliche Format besitzt (untenstehendes Bild, rechts). Nun gut, ist zwar saublöd weil alles umgebaut werden muss, aber da wir ja seit Jahren treue Petporte Kunden waren, kauften wir selbstverständlich wiederum eine Petporte.

Leider muss ich sagen, dass es die neuen Eigentümer von Petporte geschafft haben eine tolle Erfindung kaputt zu machen. Sie funktioniert schlichtweg einfach nicht mehr.

Wir haben 2 nigelnagelneue Modelle zuhause gehabt und mit beiden keine Chance gehabt, unsere Katzen einzuprogramimieren, bzw. falls sie dann nach Stunden (!) endlich mal einprogrammiert waren, war es aussichtslos, dass die Klappe sich öffnen würde wenn die Katzen unter dem Sensordach stehen.

Selbstverständlich haben wir auch die etwas merkwürdig anmassende Tuning-Anleitung auf petporte. ch (http://petporte.ch/rund/bilder/pdf/fragen_antworten_d.pdf) ausprobiert. Nicht dass sie uns ein gutes Gefühl in Bezug auf die Qualität dieser Katzenklappe geben würde, aber wenn's hilft? Tat es aber leider auch nicht. Wenn man dann - nachdem man beinahe CHF 300.- für eine Katzenklappe ausgegeben hat (!) in der Anleitung folgendes liest hat man endgültig keine Lust mehr auf die Petporte:

Genau - wie eine traditionelle Katzenklappe... nur 10x so teuer

Wir haben die neu gekaufte Petporte nun gegen eine Sureflap umgetauscht. Unser Bericht dazu weiter unten:
>> Die Andere: Die Sureflap


Unsere Petporte-Katzenklappe(n)

Achtung: Der nachfolgende Text bezieht sich die ursprüngliche noch funktionierende Petporte-Version 1 und nicht auf die aktuell im Handel erhältliche Petporte, von dessen Kauf wir effektiv abraten müssen!

Für die Petporte müssen Katzen gechippt sein (was generell aber bei allen Freigängern zu empfehlen ist) und dann gilt dieser Chip gleichzeitig auch als Zutrittsberechtigungs-Marke. Man programmiert ganz simpel die eigenen Katzen in und somit öffnet sich die Türe dann auch nur bei ihnen. Wir hatten die Klappe einige Zeit vor dem Umzug bereits im Haus und Trockenübungen gemacht, ob die Klappe den Chip liest. Das Einprogrammieren ist super einfach: Knopf drücken, Katze beim Piepsen drunter halten, fertisch.

KatzenklappeDer Einbau ist wie oben beschrieben durch den Fachmann erfolgt. Hier auf dem Foto rechts montiert mein Freund noch das Kabel sauber der Wand entlang.

Nun eingebaut und ausprobiert, kann ich folgendes berichten: Die Katzen haben die Klappe recht schnell begriffen und sind ein und aus. Zur Übung noch im offenen Modus, d.h. dass keine Chiperkennung nötig ist. Danach, als sie das im Griff hatten, habe ich die eingeschaltet. D.h. dass die Katze sich nun unter den Sensor stellen muss, der liest den Chip und gibt die Klappe frei indem es ein "klack"-Geräusch macht und der kleine Plastikhebel zur Seite geht. Dieses "klack" irritierte meine Katzen anfänglich noch ein wenig, und sie gucken erstmal irritiert, statt reinzugehen. Bereits bei den nächsten Versuchen ging das dann aber schon besser und sie getrauen sich problemlos hinein. Klappt also alles hervorragend!

Stitch war recht schnell fix beim Rausgehen! Kyra hatte am Anfang noch etwas Mühe...

März 2008 - OPEN DOOR 24H

Ich gebe auf! Womit? Damit, die Klappe nachts zu verriegeln. Nicht weil das verriegeln schwierig oder zeitaufwändig wäre, nein. Es geht viel mehr darum, dass ich jeden Morgen einige Stunden vor dem Wecker geweckt werde. Durch das Kyramausi, welche die Holzbox vor der Klappe intensivst und sehr lärmig bearbeitet. Sie ist dann auch nicht davon wegzukriegen, sie will einfach nur raus und fertig. Nachdem ich jetzt einige Monate wirklich fast jeden Morgen 1-2h früher aufgewacht bin, teilweise die Katz' dann auch rausgelassen habe, hat sie nun noch einen Zahn zugelegt:

Inzwischen kann die clevere Maus doch tatsächlich die Knöpfe bedienen! Ja genau, den Knopf, den man mehrere Sekunden gedrückt halten muss, damit die Nachtsperre drin ist, denselben Knopf muss man auch mehrere Sekunden gedrückt halten, um die Sperre zu entfernen. Kyra schafft es... wie Keine Ahnung! Auf jeden Fall bin ich neulich morgens aufgewacht, keine Kyra mehr da.... die Kiste, die mit schweren Steinen beladen ist, war beiseite geschoben... Und die Klappe offen Gut, hab ich mir gedacht, ich hab sie nicht geschlossen gehabt. Nächster Morgen... Stitch guckt mich von ausserhalb der Tür entsetzt an, weil er wohl raus kam, aber wegen der Box nicht mehr rein! Hatte ich effektiv wieder vergessen zuzumachen? Kann ich kaum glauben... Nächste Nacht... ich hör ein Piepsen, ein scharren, ein klappern...! Und nun, nach weiteren 4 Nächten hab ich die Bestätigung. Die Maus kriegts gebacken, den Knopf zu drücken (und eben, nicht nur kurz, man muss ihn gedrückt HALTEN) um sich dann aus dem Staub zu machen (sofern sie die Holzbox noch wegkriegt, was nicht immer der Fall war). Krass oder?

Naja, deutlicher gehts nimmer... und ehrlich gesagt, bin ich es auch langsam leid die Nächte ihretwegen zu verkürzen Nachdem ich nochmals genau die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen habe, habe ich mich nun entschieden, dass hier Open-Door-24h gilt. Ich hoffe, wir alle leben gut mit der Regelung.


Die Vor- und Nachteile der Petporte auf einen Blick

Vorteile

  • Kein Halsband nötig!! (DER Vorteil überhaupt)
  • Einfaches Einprogrammieren der Katzen
  • Dämmerungs- und Tierarztmodus

Nachteil

  • Nur ausgehende Kontrolle (was Probleme macht, wenn eine der Katzen nicht raus soll - dafür haben wir dann unser Stargate entwickelt ... siehe etwas weiter unten)
  • Die neue, nun nur noch im Handel erhältliche Petporte-Version ist unbrauchbar Siehe dazu den Text oben...

Die Andere - Die Sureflap

Nachdem wie oben erwähnt die aktuell im Handel erhältliche Petporte nicht brauchbar ist, haben wir diese gegen eine Sureflap umgetauscht. Und so sehen die zwei Modelle im direkten Vergleich aus: Petporte (bzw. Smartflap wie sie neu auch heisst) vs. Sureflap. Den grossen Nachteil der Sureflap sieht man hier ganz gut - sie ist viel kleiner als die Petporte. Vermutlich hat man hier die ominöse 3kg-Katze die noch nie jemand gesehen hat als Modell genommen

Das Einprogrammieren in die Sureflap ging einfach, genauso wie wir das von der ursprünglichen Petporte gewohnt hatten und mit dem neuen Modell Petporte Smartflap leider nicht wieder fanden. Die Katzen durch die Sureflap zu kriegen erweist sich in der Praxis effektiv schwieriger, weil die Masse nicht gerade sinnvoll klein sind. Eingebaut in unser Stargate (Stargate? > siehe unten ) sieht das ganze chic aus... funktioniert aber leider nicht Warum? Erst dachten wir ja, wir sind nun komplett verblödet, Klappe Nr. 3 geht auch wieder auf einmal nicht... aber anders als bei der Petporte Smartflap, die ja auch ausserhalb der Stargate-Holzkonstruktion nicht ging, ging die Sureflap da doch. Also was ist es? Nach detektivischer Arbeit haben wir die traurige Antwort herausgefunden: Die in der Balkontür eingesetzte Petporte funkt ihr dazwischen! Schalten wir die Petporte aus, geht die Sureflap. Schalten wir die Petporte ein, geht sie nicht mehr. Krass oder? Wie wir das nun lösen wissen wir noch nicht.....

Sureflap

Ergänzung 3 Wochen später: Sureflap hat uns in Kulanz (so weit ich das verstehe) gratis eine weitere Sureflap geschickt! Und Sureflap kann mit Sureflap! Unser Stargate ist nun also entpetportet und besteht neu aus 2 Sureflaps! Der Weg dahin war lang... und steinig... und mit viel Arbeit verbunden - mein armer Mann durfte gefühlte 100x zig verschiedene Klappen ein- und ausbauen inkl. der entsprechenden Stargatevariationen versteht sich. Wie das ausgeschaut hat sieht man auf diesem Stilleben Bild sehr gut finde ich

Sureflap

Neu schaut das jetzt wie folgt aus und scheint sogar ganz bequem zu sein

Sureflap Sureflap Katzenklappe Sureflap

...nur fies für diejenigen, vor denen sich Sancho somit in Sicherheit gebracht hat
(...das Dunkle etwas da innendrin wäre Sancho )

Katzenklappe Katzenklappe Katzenklappe


Das Katzenklappen-Problem bei Zuwachs... Oder: Stargate!

In der Planungsphase zu einer weiteren Katze stellte sich uns vor allem die Frage, wie lösen wir das Problem, dass die bisherigen Katzen raus dürfen (via Klappe), die Neue aber nicht. Ungern wollten wir den Freigängern den Freigang verwehren, da dies sicherlich nur Agressionen gegen den Neuling geschürt hätte. Die Petporte lässt sich leider nur auf einer Seite programmieren, d.h. es findet nur von aussen gegen innen eine Kontrolle statt. Hinein kann nur wer eingetragen ist, hinaus jedoch alle. Würde man die Klappe umkehren, hätte man im Nu alle Katzen der Nachbarschaft eingefangen, denn die könnten dann ja nicht mehr raus. Was tun? Die zuerst als abstrus verworfene Idee von Daniela, welche uns Sancho vermittelt hat, wurde am Schluss doch realisiert - Stargate! Der Tunnel zur neuen Welt

Man kaufe eine zweite Petporte (oder auch eine andere Klappe, falls man den Katzen nun doch Magnetdinger umhängen will oder so), baue einen Holztunnel an die bisherige Türe und die zweite Klappe ans andere Ende, andersrum. So hat man also an jedem Ende des Stargates eine Klappe, welche prüft, ob die Katz' zutrittsberechtigt ist. Über das ganze kommt natürlich ein Deckel und fertig ist!

Ah ja, den Türsteher hier gibts übrigens nicht inkl. dazu

Stargate mit Petporte Stargate mit Petporte

Haken an der Sache: Da die Petporte nicht auf "nicht rein" gestellt werden kann, heisst das, dass jederzeit eine Katze ins Stargate rein kann, jedoch dann an der zweiten Klappe aufgehalten wird, da diese ja auf "nicht raus" gestellt ist. D.h. aber sie steckt dann im Tunnel fest, oder muss sich mühsamst quetschen um sich umzudrehen. Deshalb, und ja, auch weil Kyra sowieso eine Klappenmalträtiererin ist, stellen wir nachts eine Box mit schweren Büchern vorne dran. Wie toll Kyra das findet sieht man am letzten Bild... ein teures Buch meines Freundes... Entwicklung nach einer Nacht mit Kyra

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe
Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Petporte Katzenklappe

Klappe

Aber gut, ansonsten klappte unser Stargate und beide Mietzen trauen sich rein und raus.... und Sancho blieb brav drinnen.

Mai 2010 - Stargate V2!

Not macht erfinderisch! Im Zuge unseres Neuzuganges Pooh gruben wir das Stargate wieder aus dem Keller aus. Und standen diesmal vor ganz neuen Problemen. Es fing damit an, dass Stitch sich liebend gerne oben auf das Stargate legte - und damit die Klappe öffnete, deren Sensor auch gegen oben liest und dadurch ständig hin- und herklackte und sich öffnete. Nun ja, so ging das ja nicht, wir wollen ja nicht, dass Pooh schneller abhaut als uns lieb ist. Was tun? Wir legten eine Sagexplatte obendrauf, so dass es Stitch verleidete, sich dahinzulegen. Soweit so gut. Doch dann kam auch schon das nächste Problem: Stitch stellte sich direkt neben die Klappe - was wiederum dazu führte, dass sich der Sensor öffnete Stitch der Türöffner, hei ei ei. Wiederum standen wir vor der Frage: Was tun? Die Lösung ist nun Stargate V2, sprich die Holzverlängerung vornedran, die sozusagen nur ein Einzelpassieren durch das Stargate zulässt. Steht Stitch also wiedermal zu nah und die Klappe geht auf, kann Pooh wenigstens nicht durch, weil Moppelino ja im Weg steht Und bis er wieder raus ist, ist die Klappe auch wieder zu. Tja, Not macht erfinderisch... ich sags ja

Nachtrag September 2014: Heutzutage ist das alles einfacher - denn endlich haben die Hersteller dieses Bedürfnis erkannt und es gibt die DualScan Katzenklappe!


Die häufigsten Fragen zur Petporte (die an mich gerichtet wurden)...


...und meine Antworten

  • Wo kann ich die Petporte in der Schweiz kaufen?
    Bis 31.12.08 war Erik Poly von der Pet Solutions GmbH der Schweizer Vertrieb der Petporte. Die Herstellerfirma der Katzenklappe PetPorte, Pet Porte Ltd in Guernsey GB, hat sich nun aber entschieden, den Vertrieb und die Vertretung der Marke PetPorte exklusiv an die Schweizer Unternehmung Petco AG in Lyssach zu übertragen. Petco AG ist eine Tochterfirma der Provet AG in Lyssach, die selbst zur amerikanischen Henry Schein Gruppe gehört. Sie beliefern diverse Wiederverkäufer wie Tierärzte, Zoofachgeschäfte, etc. aber nicht den Endkunden! Die Petporte wie auch das Zubehör zur Katzenklappe PetPorte findet man neu also bei einigen Tierärzten und im Zoofachhandel wie Qualipet und Fressnapf.
  • Wer hilft mir bei Problemen mit der Petporte?
    Offiziell zuständig in der Schweiz ist die Firma Petco AG, Gewerbestrasse 1, 3421 Lyssach, Tel. 034 448 11 70, www.petporte.ch, info@petporte.ch
  • Wo kann ich die Petporte in Deutschland kaufen?
    Siehe www.petporte.de
  • Kann mit der Petporte auch kontrolliert werden, wer raus darf und wer nicht?
    Nein, mit der momentan erhältlichen Version der Petporte ist nur die Eintrittskontrolle gewährleistet. Wenn man auch eine Ausgangskontrolle will, muss man erfinderisch sein, so wie wir mit unserem Stargate
  • Hält die Klappe Eindringlingen wirklich stand, ist sie stark genug?
    Gute Frage... ich kann sie ehrlich gesagt nicht beantworten, da ich bisher keine Katz beobachtet hab, die wirklich versucht, einzubrechen. Ditto ausbrechen. Da wir ja nachts die Klappe eh mit einer Holzbox verstellen, ist sie insofern vor Katzattacken geschützt. Ich nehme aber an, sie hält sicher nicht weniger aus als eine andere normale Klappe.
  • Bist du zufrieden mit der Petporte?
    Ja sehr, ich kann mich wirklich nicht beklagen! Meine Katzen brauchen kein Halsband, nur sie können rein, die Klappe hat bisher immer tadellos funktioniert; alles tiptop.
  • Ist es möglich, dass bei der Petporte mehrere Katzen miteinander durch die Klappe gehen; und so auch Fremde eindringen?
    Ich habe das schon mal gehört... kann es mir aber beim besten Willen nicht vorstellen. Der Sensor reagiert zwar schnell, sperrt aber auch ziemlich zackig wieder. Dass zwei Katzen so dicht hintereinander durch gehen, dass auch die zweite, nicht zutrittsberechtigte Katze, mit rein kann, kann ich mir nicht vorstellen.

 

 

 

 

   

 

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