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Die Entscheidung für Pooh

17. März 2010

Kennt Ihr "Das Testament einer Katze"? Es geht wie folgt:

Während die Menschen sich die Köpfe über ihr Testament zerbrechen, haben Katzen die Lösung längst gefunden:

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles ,was sie haben denen zu hinterlassen,die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende verhelfen wird, gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: “nie wieder werd ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!” Such dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.

Seit Kyra weg ist, ist ein Platz leer. In der Wohnung und in unseren Herzen. Bisher waren wir nicht bereit, diesen Platz zu füllen, auch wenn uns die Leere oft schmerzlichst bewusst wurde.

Dann sahen wir Triki, eine Mietz in Spanien, die auf neue Dosis hofft. Und wir verliebten uns. Triki hat unsere Herzen geöffnet, uns geholfen uns damit auseinanderzusetzen, ob, bzw. dass wir nun bereit sind, unser Trio wieder eines werden zu lassen.

Leider, was ich aus tiefstem Herzen bedauere, hat das mit Triki's Adoption aus diversen Gründen nicht geklappt Ich bin immens traurig darüber. Aber Triki weiss ja nicht, dass wir um sie 'gebuhlt' haben. Oder wenn ich jetzt ein wenig esoterisch denke... dann glaube ich, dass Triki auch versteht, dass ein anderes Mausi es ihr zu verdanken hat, dass es (s)einen Lebensplatz kriegt. Und ich hoffe einfach, dass sich auch für Triki bald ein lieber Mensch findet, der ihr das bietet, was bei uns nun ein anders Katzi finden wird.

Nachdem klar war, dass Triki's Adoption scheinbar nicht sein soll, haben wir einige Websites durchstöbert. Ich gestehe, meinem Freund gefallen einige Katzis... erst ich habe die Auswahl eingeschränkt. Aber so recht war keine dabei, die mein (unser) Herz so berührt hat wie Triki zuvor.

Dann kam der entscheidende Tip, bzw. eine Nachricht einer Bekannten aus dem Katzenforum, ich solle mir doch mal "Punitos" anschauen (an dieser Stelle: Danke Taskali!). Tja... was soll ich noch gross Worte verlieren, wenn doch der Titel dieser Seite genauso heisst wie der Tip?

Punitos wird in die MEOWelt einziehen!

Mancher mag jetzt denken "wieso holt die sich eine Katze aus dem Ausland, wenn doch die hiesigen Tierheim genauso voll sind?". Die Frage ist berechtigt, stellt man sich ja auch automatisch im ersten Moment. Wenn man sich aber mal ein wenig damit auseinander gesetzt hat, wie das Katzenleben in solchen Ländern ist, ja, da haben unsere Tierheimkatzen ein Luxusleben. Ich will keineswegs dazu tendieren, dass wir alle nur noch Tiere aus dem Ausland holen! Aber am Schluss geht es doch darum, in wen man sich verliebt. Irgendwie im Netz habe ich einen schönen Satz dazu gefunden, den ich leider nicht mehr 1:1 wieder geben kann. Inhaltlich geht es darum: Was bringt es einem zu sagen, dass es im Tierheim Katzen hat... wenn das Herz sich längst an eine andere Katze gehängt hat, die halt nicht im örtlichen Tierheim sitzt? Liebe kennt keine Grenzen...

Und wer nun meint, es gibt sooo viele Notfellchen und ich kann doch eh nicht allen ein neues Leben bieten, dem lege ich die schöne und so weise Geschichte des Seesterns nahe:

Ein alter Mann ging bei Sonnenuntergang den Strand entlang und sah in einiger Entfernung einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer zurück warf.

Nachdem er ihn schliesslich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er die Seesterne aufhebe.

Die Antwort war:„Die gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben“.

“Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier”, erwiderte der Alte.“Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?”

Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen.
Dann meinte er: “Für diesen hier macht es einen Unterschied“.

 

...Für Punitos wird es sicherlich einen Unterschied machen, dass wir uns in sie verliebt haben!

Das ist sie, die süsse Maus, die seit gut 3 Jahren im Tierheim darauf wartet, dass sie ein neues Plätzchen findet. Wir freuen uns so sehr auf Dich, süsse Punitos!

Vermutlich werden wir den Namen ändern... denn Punitos ist irgendwie... zu lang, zu wenig hübsch für die Zaubermaus, klingt beim Rufen zu mühsam. Aber wir lassen das auf uns zukommen. Der richtige Name wird sich zeigen, so ist es immer .

...und wie ich sehe, hast Du Dein Köfferchen schon gepackt und willst starten

Ruh Dich erstmal noch etwas aus
Du musst fit sein für die Reise...

Klar bist Du noch etwas skeptisch und weisst nicht was dich erwartet...

Ich kann Dir versprechen, es wird Dir nie an Futter mangeln...

...es warten viele Kratzbäume auf Dich...


...und 2 Kerle, die eine weibliche Hand, äh, verzeih, Pfote genauso gebrauchen können wie wir

Es wird Dir nie an Liebe mangeln, sofern Du diese willst...

...es wird Dir nie an Freiheiten mangeln, wir werden Dir diese geben.


Ich bin mir sicher, Du wirst Dein Leben bei uns geniessen...

Wir freuen uns auf Dich und zählen die Sekunden, okay, eher Tage, bis Du bei uns bist!

Cheesy & Gögi

 

....und Stitch, der sich auf einen neuen Fellpopo zum Anlehnen freut...

....und Sancho, der noch ein wenig skeptisch ist und erstmal darüber nachdenkt was er davon hält

 

 

 

 

1. April 2010

Einige Zeit ist vergangen seit wir uns für Punitos entschieden haben. In der Zwischenzeit haben wir auch einen kürzeren und hübscheren Namen für sie gefunden, den sie, sofern er wenn wir sie live sehen nicht gar nicht zu pasen scheint, auch behält: Pooh!

Noch wartet Pooh auf einer Pflegestelle in Madrid und ahnt nichts von ihrer grossen Reise. Und ihren neuen Gefährten Aber seit heute ist klar, wann sie eingebürgert wird, denn am 20. April wird sie in die Schweiz fliegen. Und zwar mit mir Genau, Ihr habt recht gehört. Meine Mama und ich fliegen runter nach Madrid, machen uns ein schönes verlängertes Wochenende und nehmen beim Nachhausefliegen ein pelziges Souvenir in Lebendform mit nach Hause Der Countdown läuft!

 

 

 

   

 

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