Für Schweizer Firmen, deren Kunden Diskretion erwarten

Eine KI ganz für Sie allein.

Private KI für Firmen, die zur Vertraulichkeit verpflichtet sind: offene Modelle, von Meow in der Schweiz betrieben und an Ihren eigenen Dokumenten getestet, bevor Sie sich festlegen, und Agenten, die fragen, bevor sie handeln.

Sie sprechen direkt mit Guillermo Pages, der Person, die Ihre KI baut.

Diese KI läuft auf Ihrem Gerät.

Ein echter Lauf eines kleinen offenen Modells, auf einem Laptop aufgezeichnet und im Ring abgespielt: die Antwort und die Netzwerkanfragen während der Arbeit.

Bitten Sie es

Auf diesem Gerät ausprobieren

Was Ihr Team in einen öffentlichen Chatbot kopiert, verlässt die Firma.

Das Modell oben hat seine Arbeit erledigt, ohne etwas zu senden. Öffentliche Chatbots tun das Gegenteil, und sie sind in Ihrem Büro angekommen, bevor es Regeln dafür gab.

  • Ihr Team nutzt sie bereits

    Mitarbeitende kopieren Kunden-E-Mails und Verträge in öffentliche Chatbots, weil ihnen niemand eine sichere Alternative gegeben hat.

  • Ihre Daten haben Pflichten

    Das Berufsgeheimnis, das Schweizer Datenschutzgesetz und, wenn Sie in der EU tätig sind, der AI Act gelten für alles, was diese Tools sehen.

Meow hilft Ihnen, KI zu wählen, aufzubauen und zu betreiben, die Sie vor Ihren Kunden vertreten können.

Was macht Ihre Firma?

Jede Seite zeigt die Arbeit, die KI Ihrem Team abnehmen kann, was das Gesetz zuerst verlangt und was ein erster Schritt kostet.

Eine andere Branche? Arztpraxen, Gemeinden, Archive, Industrie und Bau haben je ihre Ratgeber. Ratgeber ansehen

Vier Wege zum Einstieg

Feste Preise, fester Umfang. Jeder Schritt zeigt, ob sich der nächste lohnt.

  1. Workshop: KI und Kundenvertraulichkeit

    Ein halber Tag in Ihrem Büro, bis 15 Personen

    CHF 3'800

    In der ganzen Schweiz

    • Vorher: eine anonyme Erhebung, welche KI-Werkzeuge Ihr Team bereits nutzt
    • Was nach Datenschutzgesetz, den Regeln Ihres Berufs und Ihren Kundenverträgen in welches Werkzeug darf
    • Ein privates Modell und ein öffentlicher Chatbot, nebeneinander, an realistischen Akten
    • Danach: Ihre KI-Richtlinie entworfen, ein einseitiges Regelblatt und fünf Anwendungen nach Nutzen und Risiko geordnet
    Gespräch dazu buchen
  2. Erst der Beweis

    Private-KI-Test an Ihren Dokumenten

    Ein Arbeitsablauf, etwa drei Wochen

    CHF 9'800

    Angerechnet auf eine Inbetriebnahme, die innert drei Monaten bestellt wird

    • 30 bis 50 Ihrer echten Dokumente: Kunden-E-Mails, Verträge, Auszüge, KYC-Akten
    • Gelesen auf einem GPU-Server im Büro von Meow in der Schweiz: kein Cloud-Anbieter dazwischen
    • Zwei oder drei offene Modelle, bewertet an den mit Ihnen geprüften Antworten
    • Ein Bericht mit jedem Ergebnis und jedem Fehler, den Betriebskosten, einem Go oder No-Go und der schriftlichen Bestätigung, dass Ihre Dokumente gelöscht wurden

    Bis 10 Personen? Der kompakte Test wendet dieselbe Methode auf 20 Dokumente und zwei Modelle an, mit einem kürzeren Bericht: CHF 4'900.

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  3. Aktendurchsicht

    Ein einmaliger Auftrag mit Frist

    CHF 7'500 + CHF 30 pro Akte

    300 Akten: etwa CHF 16'500

    • Ein erster Durchgang durch die Akten, die Sie bereits führen, in der Schweiz gelesen
    • Für eine neue gesetzliche Pflicht, einen Rückstand bei Überprüfungen oder ein Archiv, das erschlossen werden soll
    • Jedes Ergebnis verweist auf seine Seite; Ausnahmen gehen an Ihr Team
    • Auch Scans werden gelesen, Seite für Seite
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  4. Private KI im Betrieb

    Der Arbeitsablauf aus dem Test, für Sie betrieben

    Ab CHF 24'000

    Danach ab CHF 2'900 pro Monat, plus Infrastruktur zum Selbstkostenpreis

    • In der Schweizer Cloud von Infomaniak, auf Meows Servern in der Schweiz oder bei Ihnen vor Ort
    • Eine Person gibt frei, was hinausgeht; jeder Schritt wird protokolliert
    • Überwachung und Modell-Updates, mit erneutem Test nach jedem Update
    • Verbunden mit den Werkzeugen Ihres Teams: E-Mail, Microsoft 365, Ihre Dokumentenablage
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3 → 9von 20 E-Mails ganz richtig, auf Englisch: dasselbe 32B-Modell, sobald die Regeln in seinen Anweisungen standen. Beispiel eines Testberichts: 60 Kunden-E-Mails, vier Modelle

Preise in CHF, exkl. MWST.

Sehen Sie die Nachweise vor dem Gespräch

  • Gemessen an 60 Kunden-E-Mails

    Vier offene Modelle, jede Antwort von Hand geprüft, und was sich änderte, als die Regeln in den Anweisungen standen.

    Beispielbericht lesen
  • Auf Ihrem eigenen Gerät ausführen

    Ein kleines offenes Modell lädt in Ihren Browser und liest eine vertrauliche E-Mail; ein Zähler erfasst die Netzwerkanfragen während der Arbeit.

    Ausführen
  • Für Ihre IT

    Ein echtes Modell folgt einer in einer E-Mail versteckten Anweisung; die Schutzregeln halten die Kundenakte drinnen.

    Zum Sicherheitslabor
  • 27 Ratgeber, am geltenden Recht geprüft

    Was das Gesetz verlangt, bevor Kundendaten in ein KI-Werkzeug gehen, mit einer Checkliste pro Branche.

    Ratgeber ansehen

Die ersten Fragen

Wo sind unsere Dokumente während des Tests?

Auf einem GPU-Server im Büro von Meow in der Schweiz, unter einer Geheimhaltungsvereinbarung, die vor jeder Übermittlung unterzeichnet wird. Am Ende werden sie gelöscht, und Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung.

Wer sieht sie?

Guillermo Pages, verantwortlich für den Test, unter der Geheimhaltungsvereinbarung, die vor jeder Übermittlung unterzeichnet wird. Die Modelle laufen auf Meows eigenem Server: Die Dokumente werden nicht an einen KI-Anbieter gesendet.

Wir haben einen IT-Dienstleister oder eine Konzern-IT.

Ein Workshop oder ein Test ist ein abgegrenzter Auftrag: kein Zugriff auf Ihre Systeme, keine Software zu installieren. Sein Bericht gibt Ihrer IT, was sie für den nächsten Schritt braucht.

Welche Dokumente eignen sich?

PDFs, Word- und Excel-Dateien, E-Mails und Scans. Scans liest ein Bildmodell Seite für Seite; ihre Qualität zeigt sich in den Ergebnissen.

Was kommt nach dem Test?

Reichen Ihnen die Ergebnisse, geht der Arbeitsablauf in Betrieb, und der Preis des Tests wird angerechnet, wenn Sie innert drei Monaten bestellen. Reichen sie nicht, sagt der Bericht warum, und dort endet es.

Wie wird eine Aktendurchsicht berechnet?

CHF 7'500 für die Einrichtung an einer Stichprobe Ihrer Akten, dann CHF 30 pro Akte. 300 Akten kosten etwa CHF 16'500, exkl. MWST.

Wer steht hinter Meow?

Guillermo Pages hat Meow gegründet und baut und betreibt dessen private KI. Meow ist ein Schweizer Unternehmen und Infomaniak-Partner; seine Server stehen in der Schweiz.

Kostenloses 15‑Minuten‑Gespräch buchen

Wählen Sie eine passende Zeit: Die Einladung ist sofort in Ihrem Posteingang. Passt die Zeit auf unserer Seite nicht mehr, hören Sie noch am selben Arbeitstag von uns.

Was in 15 Minuten passiert

  1. 0–5 Min.

    Ihre Situation

    Was KI für Sie tun soll und was sie nie sehen darf.

  2. 5–10 Min.

    Was möglich ist

    Welche Aufgaben privat laufen können, was es ungefähr kostet und was menschlich bleiben soll.

  3. 10–15 Min.

    Der nächste Schritt

    Ein Workshop, ein Test an Ihren eigenen Dokumenten oder vorerst nichts.

  1. Zeit wählen
  2. Wohin die Einladung geht
Tag
Uhrzeit (Schweizer Zeit)
Vormittag
Nachmittag
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Sagen Sie uns, was KI für Sie tun soll und was sie nie sehen darf. Wir sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist, was es kostet und was menschlich bleiben soll. Noch keine Details? Ein Hallo genügt.

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