Liegenschaftsverwaltungen

Mieterdossiers sind Personendaten.

KI kann Ihrem Team das Lesen abnehmen: Mieter-E-Mails sortiert, Mietverträge und Liegenschaftsakten durchsucht, Dokumente geschwärzt, bevor sie weitergehen. Von Meow auf Servern in der Schweiz betrieben, zuerst an Ihren eigenen Dokumenten getestet, und eine Person wählt die Mieterschaft.

Sie sprechen direkt mit Guillermo Pages, der Person, die Ihre KI baut.

Zuerst die Frage

Darf eine Liegenschaftsverwaltung Mieterdossiers in ChatGPT eingeben? Die Checkliste für Verwaltungen

Die kurze Antwort: nur, was die Vermietung braucht, nur an einen Anbieter mit Vertrag, nur dorthin, wohin das Gesetz es zulässt, und mit einer Person, die den Mieter wählt: Ein vollständig automatisierter Entscheid gibt Bewerbern das Recht, informiert zu werden und eine Überprüfung durch eine Person zu verlangen (Art. 21). Mieterdossiers sind Personendaten, teils besonders schützenswerte, und das Gesetz verlangt, nur zu beschaffen, was der Zweck braucht, und es nur so lange aufzubewahren, wie er es braucht.

Ist das erlaubt?

  • CHF 250'000

    Die höchste Busse im Datenschutzgesetz, wenn Daten einem Anbieter übergeben werden, ohne dass die Voraussetzungen der Auftragsbearbeitung erfüllt sind, oder ohne den nötigen Schutz und ohne Ausnahme ins Ausland gehen. Sie trifft die verantwortliche Person, wenn der Verstoss vorsätzlich ist (Art. 61 DSG).

  • Von der KI entschieden

    Beruht ein Entscheid allein auf der KI und beeinträchtigt er eine Bewerberin erheblich, müssen Sie sie informieren; auf Antrag kann sie ihren Standpunkt darlegen und eine Überprüfung durch eine Person verlangen. Wer vorsätzlich nicht informiert, kann mit Busse bis 250 000 Franken bestraft werden (Art. 21 und 60 DSG).

  • Besonders schützenswert

    Eine Miete, die das Sozialamt bezahlt, ist eine Angabe über eine Massnahme der sozialen Hilfe: ein besonders schützenswertes Personendatum im Sinne des Gesetzes (Art. 5 DSG).

Aus dem Ratgeber, am 30. September 2026 am geltenden Recht geprüft. Ganzen Ratgeber lesen

Wo die Lesezeit hingeht

Jeder ist ein Ratgeber mit Checkliste: die Arbeit, die KI übernehmen kann, und was zuerst zu prüfen ist.

Vier Wege zum Einstieg

Feste Preise, fester Umfang. Jeder Schritt zeigt, ob sich der nächste lohnt.

  1. Workshop: KI und Kundenvertraulichkeit

    Ein halber Tag in Ihrem Büro, bis 15 Personen

    CHF 3'800

    In der ganzen Schweiz

    • Vorher: eine anonyme Erhebung, welche KI-Werkzeuge Ihr Team bereits nutzt
    • Was nach Datenschutzgesetz, den Regeln Ihres Berufs und Ihren Kundenverträgen in welches Werkzeug darf
    • Ein privates Modell und ein öffentlicher Chatbot, nebeneinander, an realistischen Akten
    • Danach: Ihre KI-Richtlinie entworfen, ein einseitiges Regelblatt und fünf Anwendungen nach Nutzen und Risiko geordnet
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  2. Erst der Beweis

    Private-KI-Test an Ihren Dokumenten

    Ein Arbeitsablauf, etwa drei Wochen

    CHF 9'800

    Angerechnet auf eine Inbetriebnahme, die innert drei Monaten bestellt wird

    • 30 bis 50 Ihrer echten Dokumente: Kunden-E-Mails, Verträge, Auszüge, KYC-Akten
    • Gelesen auf einem GPU-Server im Büro von Meow in der Schweiz: kein Cloud-Anbieter dazwischen
    • Zwei oder drei offene Modelle, bewertet an den mit Ihnen geprüften Antworten
    • Ein Bericht mit jedem Ergebnis und jedem Fehler, den Betriebskosten, einem Go oder No-Go und der schriftlichen Bestätigung, dass Ihre Dokumente gelöscht wurden

    Bis 10 Personen? Der kompakte Test wendet dieselbe Methode auf 20 Dokumente und zwei Modelle an, mit einem kürzeren Bericht: CHF 4'900.

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  3. Aktendurchsicht

    Ein einmaliger Auftrag mit Frist

    CHF 7'500 + CHF 30 pro Akte

    300 Akten: etwa CHF 16'500

    • Ein erster Durchgang durch die Akten, die Sie bereits führen, in der Schweiz gelesen
    • Für eine neue gesetzliche Pflicht, einen Rückstand bei Überprüfungen oder ein Archiv, das erschlossen werden soll
    • Jedes Ergebnis verweist auf seine Seite; Ausnahmen gehen an Ihr Team
    • Auch Scans werden gelesen, Seite für Seite
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  4. Private KI im Betrieb

    Der Arbeitsablauf aus dem Test, für Sie betrieben

    Ab CHF 24'000

    Danach ab CHF 2'900 pro Monat, plus Infrastruktur zum Selbstkostenpreis

    • In der Schweizer Cloud von Infomaniak, auf Meows Servern in der Schweiz oder bei Ihnen vor Ort
    • Eine Person gibt frei, was hinausgeht; jeder Schritt wird protokolliert
    • Überwachung und Modell-Updates, mit erneutem Test nach jedem Update
    • Verbunden mit den Werkzeugen Ihres Teams: E-Mail, Microsoft 365, Ihre Dokumentenablage
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3 → 9von 20 E-Mails ganz richtig, auf Englisch: dasselbe 32B-Modell, sobald die Regeln in seinen Anweisungen standen. So sieht ein bewerteter Test aus: 20 Kunden-E-Mails, vier Modelle

Preise in CHF, exkl. MWST.

Wie die Arbeit läuft

Wo Ihre Dokumente gelesen werden
Während eines Tests: auf einem GPU-Server im Büro von Meow in der Schweiz, ohne Cloud-Anbieter dazwischen, danach gelöscht, mit schriftlicher Bestätigung. Im Betrieb: in der Schweizer Cloud von Infomaniak, auf Meows Servern in der Schweiz oder bei Ihnen vor Ort.
Eine Person entscheidet
Die KI entwirft, sortiert und markiert. Alles, was die Firma verlässt oder ein Register ändert, wartet auf eine Person aus Ihrem Team.
Wer sie betreibt
Meow, ein Schweizer Unternehmen und Infomaniak-Partner. Vom ersten Gespräch an haben Sie es mit der Person zu tun, die Ihre KI baut und betreibt.

Die ersten Fragen

Wo sind unsere Dokumente während des Tests?

Auf einem GPU-Server im Büro von Meow in der Schweiz, unter einer Geheimhaltungsvereinbarung, die vor jeder Übermittlung unterzeichnet wird. Am Ende werden sie gelöscht, und Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung.

Wer sieht sie?

Nur Guillermo Pages, verantwortlich für den Test. Die Modelle laufen auf Meows eigener Hardware: Kein KI-Anbieter erhält die Dokumente.

Wir haben einen IT-Dienstleister oder eine Konzern-IT.

Ein Workshop oder ein Test ist ein abgegrenzter Auftrag: kein Zugriff auf Ihre Systeme, keine Software zu installieren. Sein Bericht gibt Ihrer IT, was sie für den nächsten Schritt braucht.

Welche Dokumente eignen sich?

PDFs, Word- und Excel-Dateien, E-Mails und Scans. Scans liest ein Bildmodell Seite für Seite; ihre Qualität zeigt sich in den Ergebnissen.

Was kommt nach dem Test?

Reichen Ihnen die Ergebnisse, geht der Arbeitsablauf in Betrieb, und der Preis des Tests wird angerechnet, wenn Sie innert drei Monaten bestellen. Reichen sie nicht, sagt der Bericht warum, und dort endet es.

Wie wird eine Aktendurchsicht berechnet?

CHF 7'500 für die Einrichtung an einer Stichprobe Ihrer Akten, dann CHF 30 pro Akte. 300 Akten kosten etwa CHF 16'500, exkl. MWST.

Wer steht hinter Meow?

Guillermo Pages hat Meow gegründet und baut und betreibt dessen private KI. Meow ist ein Schweizer Unternehmen und Infomaniak-Partner; seine Server stehen in der Schweiz.

Kostenloses 15‑Minuten‑Gespräch buchen

Wählen Sie eine passende Zeit: Die Einladung ist sofort in Ihrem Posteingang. Passt die Zeit auf unserer Seite nicht mehr, hören Sie noch am selben Arbeitstag von uns.

Was in 15 Minuten passiert

  1. 0–5 Min.

    Ihre Situation

    Was KI für Sie tun soll und was sie nie sehen darf.

  2. 5–10 Min.

    Was möglich ist

    Welche Aufgaben privat laufen können, was es ungefähr kostet und was menschlich bleiben soll.

  3. 10–15 Min.

    Der nächste Schritt

    Ein Workshop, ein Test an Ihren eigenen Dokumenten oder vorerst nichts.

  1. Zeit wählen
  2. Wohin die Einladung geht
Tag
Uhrzeit (Schweizer Zeit)
Vormittag
Nachmittag
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